Sanierung Terrassenbad

Sanierung Terrassenbad

Das Bad muss saniert werden, keine Frage. Es gibt gute Gründe, das Bad zu erhalten, das haben wir bereits mehrfach thematisiert. Derzeit liegt ein Gesamtkonzept vor, das in dieser Form für die Gemeinde schlichtweg nicht finanzierbar sein wird.

 

Im NÖN Artikel vom 19. 12. 2018 spricht Bürgermeister Spiegl davon, dass es „gelte, ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept zu entwickeln“, von „Stückwerk“ und „Salamitaktik“ hält er hingegen nichts. „Es bringt nichts, wenn wir ständig Kleinigkeiten erneuern, wenn wir nicht wissen, wie das große Ganze aussehen soll“, sagt er.

Das ist schon richtig, doch wird die Gemeinde eher nicht in der Lage sein, die im Artikel genannten 2,5 bis 3 Mio. Euro für ebendieses Gesamtkonzept aufzubringen. Daher halten wir es für ebenso wichtig, auch mögliche kleine Schritte zu diskutieren und langfristig zu planen. Die von Bürgermeister Spiegl erwähnte Wasseraufbereitungsanlage ist im Übrigen neu und muss nicht dringend erneuert werden. Das Wichtigste im Augenblick ist die Fläche rund um das große Becken und ja, auch das Becken selbst – für das aus unserer Sicht noch nicht alle Sanierungs-Möglichkeiten erhoben worden sind. Für die Sanierung dieser Problemfläche gibt es einen Kostenvoranschlag in der Höhe von etwa € 140.000,-.

 

Die Frische Liste ist der Ansicht, dass ein Gesamtkonzept gut und wichtig ist, dass jedoch nicht nur ausschließlich darüber diskutiert werden sollte – weil dann womöglich wegen Undurchführbarkeit erst recht die Schließung droht.