Frische Liste

Von links: Mella Waldstein, Sascha Lachowitz, Leopold Meiringer, Andreas Deppe (ausgetreten), Roman Deyssig, Victor Tritta, Cordula Bösze, Hans Briebauer, Sabine Müller-Funk, Marlene Briebauer, Marie Lichtenthal, Brigitte Häckel
Foto: Nadine Reinagl

Die Idee

Gute Politik braucht eine gute Opposition, unsere Kompetenzen liegen in Wirtschaft, Ökologie, Kultur und Gesundheit. Die Frische Liste arbeitet mit einem motivierten Team für eine lebenswerte Zukunft in Drosendorf.

Die Frische Liste –                  Die bessere Wahl                     für saubere Politik                    und eine gute Zukunft



Angeblich wurde der Felsen ja verkauft …

Warum das Hoffmansmarterl derzeit nicht mehr öffentlich zugänglich ist

Der „bis auf Widerruf“ gestattete Durchgang zum Hoffmansmarterl ist derzeit nicht möglich. Foto: CB
Der „bis auf Widerruf“ gestattete Durchgang zum Hoffmansmarterl ist derzeit nicht möglich. Foto: CB

Allerhand Gerüchte erzählt man sich um den Felsen mit dem Marterl – uns hat interessiert, warum seit letztem Jahr der Weg zum Hoffmannsmarterl als Privatgrund nicht mehr betreten werden darf und warum der Gemeinderat in der Sitzung am 10. März 2021 beschlossen hat, die „grundbürger-liche (sic! korrekt: grundbücherliche) Sicherstellung des Servitutswegs“ mithilfe eines Anwalts „sicherzustellen“ (GR- Protokoll 10. März 2021). Daher haben wir die Eigentümer des Grundstücks gefragt, worum es hier eigentlich geht. mehr


Fundstück

S. 180

 

Freilich hat sich seitdem so Manches an dieser Stelle geändert! Während früher
Drosendorf als ein wichtiger strategischer Punkt düster und schaurig auf dem
Berge dem Feinde trotzte, hüllen sich jetzt die bemoosten Mauern in frisches
Grün und verfallen immer mehr und mehr... Manche Häuser bewahren zum Teile noch die Bauform älterer Zeit, die teilweise
noch doppelte Ringmauer mit den zwei einander gegenüberstehenden Torwegen
erinnern noch an den Zweck, den der Ort von seinem Anfange an bis in die Zeit
der Umwandlung des Kriegswesens zu dienen hatte. Nur die St. Martinskirche, die jetzt zu den ältesten Gebäuden Drosendorfs zählt,
steht noch fest und gut erhalten auf dem Stadtplatze und wird hier wohl noch
lange ihrem Zwecke dienen, sowie auch ihre Besucher, namentlich die Fremden,
da Drosendorf seit vielen Jahren ein viel aufgesuchter Ort der Sommerfrische ist,
an die alten, vergangenen Tage der Geschichte des denkwürdigen Städtchens
vielfach erinnern. BLÄTTER DES VEREINES FÜR LANDESKUNDE VON NIEDERÖSTERRETCH. REDIGIERT VON Dr - ANTON MAYER. NEUE FOLGE. XXVIII. JAHRGANG 1894.

NÖN Horn, 30. Juni 2021

Bürgermeister Josef Spiegl (ÖVP), Gemeinderat Roman Deyssig (Frische Liste) und Gemeinderat Siegfried Maier (FPÖ) . Foto: Archiv NÖN
Bürgermeister Josef Spiegl (ÖVP), Gemeinderat Roman Deyssig (Frische Liste) und Gemeinderat Siegfried Maier (FPÖ) . Foto: Archiv NÖN

GEMEINDERATSSITZUNG

Emotionen kochten in Drosendorf wieder über

 

Drosendorfer Polit-Streit geht in die nächste Runde. Deyssig prangert „Verfehlungen“ an. ÖVP: „Du machst Drosendorf schlecht.“

 

Von Thomas Weikertschläger.

Erstellt am 30. Juni 2021

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Zu diesem Artikel gibt es auch einen Blog-Beitrag: Frische Anmerkungen zu den „Emotionen“

NÖN Horn, 28. April 2021

Von links nach rechts: Bgm. Josef Spiegl (Liste Spiegl), Stadtrat Leopold Meiringer (FL), Gemeinderat Roman Deyssig (FL), Gemeinderat Ludwig Schneider (Liste Spiegl)
vlnr: Bürgermeister Josef Spiegl, Stadtrat Leopold Meiringer, Gemeinderat Roman Deyssig und Gemeinderat Ludwig Schneider. Foto: NÖN

Polit-Diskussion:

Hat Tourismus noch Stellenwert?

Nach „Aus“ für Landarbeiterkammer in Drosendorf entflammte Streit über Tourismuspolitik in Drosendorf-Zissersdorf.

Von Thomas Weikertschläger.

Erstellt am 28. April 2021

 

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NÖN Horn, 17. April 2021

Foto: Archiv/Widhalm
Foto: Archiv/Widhalm

Abschied nach 42 guten Jahren

Von Thomas Weikertschläger

 

Landarbeiterkammer kündigte Vertrag mit Schloss Drosendorf. Grund: Kurstätigkeit verlagert sich nach St. Pölten.

 

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Leserbrief von Dr. Roman Deyssig
Der letzte Satz aus dem NÖN Artikel, in dem Bürgermeister Josef Spiegl behauptet, er hätte sich „lange um den Verbleib der Landarbeiter bemüht“, sorgt für Verwunderung. GR-Rat Dr. Roman Deyssig hat dazu am 18. April einen Leserbrief an die NÖN geschickt.
Leserbrief zum Thema „Schloss Drosendorf
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NÖN Horn, 15. April 2021

Foto: Cordula Bösze
Foto: Cordula Bösze

Nicht alle Bäume fallen

Baumbestand am Drosendorfer Altstadtberg wird nach [neuerlichem] Gutachten nur teilweise entfernt.

Von Thomas Weikertschläger

 

 

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NÖN Horn, 3. März 2021

Foto: Skarohlid
Foto: Skarohlid

Zoff um Bäume am Altstadtberg

Gutachten sorgte für Aufschrei bei Anrainern am Altstadtberg in Drosendorf. Bürgermeister ist geprächsbereit. Von Thomas Weikertschläger

 

Sorge herrscht derzeit in Teilen der Drosendorfer Bevölkerung, dass der Baumbestand am Altstadtberg gefällt werden muss. Denn zu diesem Schluss kommt ein Gutachten eines Sachverständigen. Die Stadtgemeinde informierte die Bevölkerung mittels Postwurfsendung über dieses Gutachten.

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Aktionstag Stadtmauer

Samstag, 26. September 2020, 15:00 Uhr

 

Am Samstag, 26. September 2020 fand der AKTIONSTAG STADTMAUER der NÖ Stadtmauerstädte statt. In Drosendorf in Form einer Führung im an der Stadtmauer gelegenen Bürgerspital. Die beiden Bauforscher Lisa-Maria Gerstenbauer und Oliver Fries führten jeweils eine Gruppe durch die Gebäude. Trotz kurzfristiger Ankündigung waren dem Aufruf zwei Stadträte, mehrere Stadtführer*innen und einige zusätzliche Besucher*innen gefolgt, sodass die unter Corona-Auflagen mögliche Gesamtzahl von 30 Teilnehmenden nahezu erreicht wurde. StR Ing. Leopold Meiringer eröffnete die Veranstaltung und die Gruppe wurde in zwei Hälften geteilt.

Das Bürgerspital wurde 1536 von Johann Mrakesch von Noskau gegründet und ist eines der größten seiner Art in Niederösterreich. Es bot zehn alten und gebrechlichen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Drosendorf Obdach und Versorgung. Nicht ganz umsonst, denn die Bewohner sollten mehrmals täglich für das Seelenheil des Stifters beten. Die Erhaltung der Gebäude und die Versorgung der Insassen wurde durch eine Stiftung gewährleistet, der landwirtschaftliche Flächen, Wälder und Mühlen im Umfeld Drosendorfs gehörten. Diese Stiftung besteht übrigens immer noch.

Im ältesten von mehreren Gebäuden, einem gotischen Haus aus der Zeit vor der Gründung des Bürgerspitals, gibt es sogar noch eine Rauchkuchl. Aber nicht in dieser, sondern in den angrenzenden Räumen hat die 1. Waldviertler Bio-Backschule vor zwei Jahren ihr Quartier gefunden. Das Hauptgebäude verfügt über zwei Räume, die für Veranstaltungen genutzt werden können: einen Saal, der durch die Entfernung von Zwischenwänden aus ursprünglichen Wohnräumen entstanden ist. Und die Kapelle, die in früheren Zeiten sogar einen eigenen Priester hatte. Die beiden Räume wurden 2005–2007 mit Hilfe der Dorf- und Stadterneuerung zu Seminarräumen erweitert, dort  fanden zu geselligeren Zeiten Ausstellungen, Theateraufführungen, Kino, aber auch private Veranstaltungen statt.

Im Keller des Hauptgebäudes steht eine große Mostpresse, in der man im Herbst Äpfel zu Most verarbeiten lassen kann.

 Der neueste Teil des Gebäudekomplexes war nicht Teil der Führung. Dort befand sich von 1925 bis vor wenigen Jahren das Drosendorfer Heimatmuseum. Der radikal deutschnationale Heimatforscher Franz Kießling hatte ursprünglich im Schloss das größte niederösterreichische Heimatmuseum gegründet. Nach dessen Auflösung im Jahr 1912 wurden die Bestände auf andere Museen verteilt. Kießling, der selbst im Bürgerspital wohnte und dessen Forschungs-Schwerpunkte Mineralogie und Archäologie waren, begann dort erneut, eine Sammlung aufzubauen. Die ist allerdings seit Jahren nicht mehr zugänglich.

Zum Abschluss gab es noch eine Kostprobe frischen Apfelmostes vom Obstbauverein Drosendorf, der gerade im Keller des Bürgerspitals Äpfel presste und frisches Brot vom stattgefundenen Brotbackkurs.

Text: Brigitte Häckel und Hans Christian Briebauer

Fotos: Hans Christian Briebauer

 


Barbara Rosenberger verlässt die Circusluft Drosendorf

6. Oktober 2020

Barbara Rosenberger. Foto: Marie-Luise Lichtenthal
Barbara Rosenberger. Foto: Marie-Luise Lichtenthal

Nach 17 Jahren verlässt Barbara Rosenberger die Circusluft Drosendorf, um in Litschau ein neues Kinderprojekt zu starten. Mit artistischer Erfahrung, didaktischem Geschick und künstlerischer Gestaltungskraft hat sie über diese lange Zeit die Talente hunderter Kinder gestärkt und mit ihrem Team Woche für Woche unvergessliche Aufführungen auf die Beine gestellt.

Es ist sehr schade, dass es Bürgermeister Josef Spiegl nicht gelungen ist, diese einsatzfreudige Künstlerin in Drosendorf zu halten und wir hoffen, dass er sich möglichst rasch um die Nachbesetzung dieser Vakanz bemüht, damit die Zukunft des Projekts gewährleistet werden kann.

Die Circusluft hat - nicht nur in Österreich, sondern auch international - viel zu einem guten Ruf von Drosendorf beigetragen, was allerdings hier nicht immer realisiert worden ist. Zahlreiche glückliche Kinder (und Eltern, einige davon auch sehr prominent) können bezeugen, wie einzigartig bislang das Circuserlebnis in Drosendorf gewesen ist.

Barbara Rosenberger danken wir herzlich für alles, was sie für die jungen Menschen hier geleistet hat und wünschen ihr und dem gesamten Team alles Gute für den Neustart in Litschau!


Meinbezirk 22./23. Jänner 2020


NÖN 02/2020

oder hier als link


Das Recht auf Information

Der Plan für einen Hotelbau im Strandbad. Quelle: http://www.4juu.at/strandbad-drosendorf/
Der Plan für einen Hotelbau im Strandbad. Quelle: http://www.4juu.at/strandbad-drosendorf/

11. September 2019

Was heute nicht in der NÖN 37/2019 steht,

ist unsere Antwort auf die Aussagen von

Bürgermeister Josef Spiegl

in der Ausgabe 36/2019:

Bürgermeister Josef Spiegl (ÖVP) bezeichnet allen Ernstes den berechtigten Wunsch nach öffentlicher Diskussion eines Vorhabens, das nicht nur den Ort, sondern die ganze Region verändern würde, als „reinen Vernichtungsfeldzug“ – ausgerechnet in jenen Tagen, in denen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren gedacht wird!
Wenn der Wunsch nach Offenlegung sofort mit Vernichtung gleichgesetzt wird, erscheint uns Wachsamkeit allemal angebracht. Zudem sind mehrere Punkte in der Stellungnahme des Bürgermeisters definitiv falsch:
1. „Völlig kostenlos“ hat kein Architekt gearbeitet, für Karl Gruber und Richard Messner wurden im Budget je 4.900 Euro (zzgl. MwSt.) eingeplant. Die Aufzeichnungen darüber sind allerdings widersprüchlich, Karl Gruber hat nach eigenen Angaben bis jetzt kein Honorar erhalten.
2. Von der Arbeit an einem „touristischen Gesamtkonzept“ war in den letzten Jahren nichts zu bemerken, wir würden ein solches sehr begrüßen und fordern es seit längerem ein. Als wir nach dem Rücktritt von Stadtrat Ludwig Schneider
nachfragten, wer denn nun zuständiger Stadtrat für Tourismus wäre, musste der Bürgermeister bezeichnenderweise erst einmal länger nachdenken.
3. Die neu errichteten Wohnmobil-Stellplätze einem Millionen-Projekt gegenüberzustellen ist regelrecht herzig.
4. Wenn bereits im Mai klar gewesen ist, „dass eine Umsetzung nicht eins zu eins möglich sein werde“, ist es doch interessant, dass Architekt Karl Gruber und Bürgermeister Josef Spiegl am 22. Juli 2019 bei einer Begehung beider Bäder und des ehemaligen Campingplatzes mit zwei fremden Männern beobachtet worden sind.


Innovation wäre enorm wichtig für den kleinen Ort, wir verschließen uns keineswegs vor neuen Ideen – im Gegenteil, gerade zu den Themen Tourismus und öffentlicher Verkehr gibt es viele frische Ideen und Vorschläge zu smarten Lösungen. In jedem Fall aber haben Bürgerinnen und Bürger ein Recht darauf, informiert zu werden.
FRISCHE LISTE
Ing. Leopold Meiringer, Cordula Bösze und Dr. Roman Deyssig


NÖN 36/2019

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Das Gegenteil von „sanft“

Das Strandbad Drosendorf. Foto: Peter Laher
Das Strandbad Drosendorf. Foto: Peter Laher

Für Einheimische und Gäste im Sommer der liebste Ort: Das Strandbad.
Architekt Karl Gruber plant genau dort einen riesigen Hotelkomplex. An eine Information der Öffentlichkeit wurde bislang noch nicht gedacht.

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Exkursion in die Künstlerstadt Gmünd/Kärnten

Villa August, Gmünd
Vizebgm. Heidemarie Penker, STR. Leopold Meiringer, Brigitte Häckel, Peter Laher, Cordula Bösze, Johannes Krämmer

Ein Vortrag von Johannes Krämmer/Kulturinitiative Gmünd beim Vernetzungstreffen der NÖ Stadtmauer-städte 2018 in Zwettl hat die Neugier geweckt, sodass ein Ausflug nach Kärnten geplant wurde.

Von 17.–19. Mai 2019 besuchten Leopold Meiringer, Brigitte Häckel, Cordula Bösze, Andreas Deppe und Peter Laher die Künstlerstadt Gmünd und konnten sich dort von einem überwältigenden Kulturangebot sowie einer ausnehmend guten Stimmung bei der Zusammenarbeit aller Fraktionen überzeugen, die gemeinsam an einem wunderbaren Projekt arbeiten, das allen Einwohnern zugute kommt.

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Aktionstag Stadtmauer 2019

Aktionstag Stadtmauer unterstützt von Interreg
Bauforscher Oliver Fries

Am 27. April 2019 gab es im Rahmen des Aktionstags Stadtmauer der NÖ Stadtmauerstädte einen bauhistorischen Rundgang durch Schloss Drosendorf mit dem Bauforscher Oliver Fries.

Da der Andrang fast doppelt so groß war, als erwartet, übernahm Lisa-Maria Gerstenbauer, ebenfalls Bauforscherin, spontan einen Teil der Gruppe.

Unterstützt und beworben wurde der Aktionstag Stadtmauer 2019 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung Interreg.

Mehr dazu finden Sie hier


Zum Thema: Sanierung Terrassenbad

Bürgermeister Josef Spiegl. Foto: Martin Kalchhauser
Bürgermeister Josef Spiegl. Foto: Martin Kalchhauser

Das Terrassenbad ist mit 40 in die Jahre gekommen, so viel ist „mit freiem Auge“ zu erkennen. In der NÖN Nr. 51 vom 19. Dezember 2018 spricht Bürgermeister Spiegl davon, dass er gerne ein Gesamtkonzept zur Sanierung des Bads in einem Ausschuss aller Fraktionen unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern diskutieren würde. Diesen Artikel finden Sie hier

 

Was die Frische Liste dazu meint, steht hier.


Leserbrief zum Artikel über das Terrassenbad

Terrassenbad Drosendorf. Foto: Cordula Bösze
Terrassenbad Drosendorf. Foto: Cordula Bösze

„Das Drosendorfer Terassenbad, neben dem wunderbaren Kinderzirkus und der Jugendherberge gelegen, ist eine wichtige Tourismus und Freizeit Infrastruktur für die Waldviertler Tourismusgemeinde. Es fungiert auch als sozialer Treffpunkt und wird vermehrt auch von auswärtigen, auch tschechischen Besuchern frequentiert, weil man im gesamten Umland diese Einrichtungen ohnedies bereits demoliert und abgewickelt hat. Man hat ja klugerweise eben erst auch den Caravancampingplatz zwischen dem Bad und den Drosendorfer Sportanlagen errichtet…“ mehr lesen


Aus für Freibad Drosendorf?

Dr. Roman Deyssig, FL im Terrassenbad. Foto: RDP
Dr. Roman Deyssig, FL im Terrassenbad. Foto: RDP

Das Terrassenbad Drosendorf hatte 2018 einen runden Geburtstag:

ganze 40 Jahre hat die Anlage mittlerweile auf dem Buckel bzw. Becken.

 

Dass eine Sanierung ansteht, ist schon länger klar. Dass die Geld kosten wird, ebenfalls.

 

Wir halten das Bad aus mehreren Gründen für erhaltenswert: Es ist wichtig für Jugendherberge und Circusluft, für Einheimische und Gäste.

 

Weitere Gründe für die Erhaltung des Terrassenbads erklärt Dr. Roman Deyssig in meinbezirk. Zum Nachlesen klicken Sie bitte hier


Aktionstag Stadtmauer 2018

Vortrag von Dr. Franz Felberbauer im Bürgerspital. Foto: Cordula Bösze
Vortrag von Dr. Franz Felberbauer im Bürgerspital. Foto: Cordula Bösze

Bereits zum fünften Mal luden die Stadtmauerstädte Niederösterreich zum Aktionstag Stadtmauer. In Drosendorf hielt Dr. Dr. Franz Felberbauer einen Vortrag über Mauern und Waffen.

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